Archiv der Kategorie: Jugend

Minigottesdienst am 4. Advent

Minigottesdienst am 4. Advent, 18. Dezember 2016: Eine Wintergeschichte

Fotos: Albert Prauser

Ökumenischer Kinderbibeltag 2016

 Jesus und Bartimäus. Staunende Augen.
Ökumenischer Kinderbibeltag am 16. November 2016

Fotos: Ines Westphal

Familiengottesdienst am Ostermontag 2016

Familiengottesdienst am Ostermontag 2016, „Ostern stellt alles auf den Kopf“

In Anlehnung an den Kino-Film „Alles steht Kopf“ traten in diesem kurzweiligen Gottesdienst für Groß und Klein die Gefühle zweier Jünger auf: „Freude“, „Angst“, „Wut“ und „Trauer“ erzählten davon, wie sie Jesu Tod erlebt haben. Später begegnen diese beiden Jünger bei Emmaus dem Auferstandenen, und die große Freude kehrt in ihr Leben zurück. In den Fürbitten, die die GottesdienstbesucherInnen selbst schrieben, wurden dann persönliche Gefühle von Freude, Angst, Wut und Trauer vor Gott gebracht. Mit dem Lied „Du verwandelst unsere Trauer in Freude“ bat die Gemeinde Gott darum, auch ihre Gefühle „Auf den Kopf zu stellen“.

Nach dem Gottesdienst traf sich eine frohe Gesellschaft im Innenhof zur Ostereiersuche.

Märchenabend mit Musik bezauberte Publikum

Als ihr Beitrag zur Talentaktion 2015/2016 in St. Matthäus war diese besondere Veranstaltung am 19. Februar 2016 gedacht. Susanne Tag las bekannte und weniger bekannte Märchen wie „Iwan und der Feuervogel“ aus Russland oder „Allerleirauh“ von der Brüdern Grimm vor. Dazwischen spielte sie Märchenmelodien am Saxphon, begleitet von Dorothee Hansel am Keyboard, vor. So brachten sie z.B. die Titelmelodie des Films „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ zu Gehör. Etwa dreißig Zuhörerinnen und Zuhörer hatten das Glück, diesen märchenhaften Abend zu erleben. Herzlichen Dank den beiden Akteurinnen.

Fotos: Michael Tag

Kinderbibeltag 2014

Daniel – mutig mit Gott. Ökumenischer Kinderbibeltag am 19. November 2014

Kinderzeltlager am Baggersee

Kinderzeltlager: Auf Schatzsuche am Baggersee vom 27. bis 29. Juni

Wer hätte gedacht, welche Schätze es beim Kinderzeltlager von St. Matthäus vom 27. bis 29. Juni 2014 zu heben gab? Zunächst fanden die 23 Kinder und 8 Betreuerinnen und Betreuer Teile einer Schatzkarte, die ihnen den Weg zur ersten Schatzkiste zeigte. Darin hatte jemand seine allerliebsten Dinge versteckt, damit niemand sonst, auch er selbst nicht, davon etwas haben würde. Die Kinder merkten schnell, dass so eine Schatzkiste kaum sinnvoll ist. Was nützt das schönste Handy, wenn es gut versteckt in einer Truhe ruht?
Neben solch tiefsinnigen Gedanken ging es ansonsten an diesem Wochenende recht sportlich zu auf dem Zeltlagerplatz des Stadtjugendrings am Baggersee. Fußball-, Tischtennis- und Ball-über-die-Schnur-Spielen standen hoch im Kurs. Ausgiebig wurden aber auch mit Wachsmalkreiden auf großen Papierbögen wunderbare Bilder gezaubert. Welcher Abstand den Marshmallows am Stock die beste Bräunung verleiht, testeten wir noch am Freitagabend beim Lagerfeuer aus. Dass nicht nur einige von uns am Samstagfrüh ab 4.45 Uhr wach waren, fanden wir beim Spaziergang am Seeufer entlang heraus. Neben einer Schwanenfamilie war auch eine Entenfamilie schon auf dem Wasser unterwegs. Erstaunlich, wie viele Hunde um diese Zeit ihre Frauchen und Herrchen zum Gassi-Gehen überreden können!
Als dann endlich alle aus ihren Schlafsäcken gekrochen waren und gefrühstückt hatten, überlegten wir, was die wahren Schätze in unserem Leben sind: unsere Eltern, Geschwister, Freunde, das, was wir gut können und was wir mit anderen teilen können. Feierlich wurden diese Schätze auf kleine Zettelchen geschrieben und symbolisch in selbst gebastelten Schatzkisten aus Papier verwahrt. Nachmittags ging es noch mal auf Schatzsuche am Baggersee. Jede der vier Gruppen kam früher oder später zu ihrem süßen Finderlohn. Im Tipi-Zeltgottesdienst am Sonntagvormittag wurden dagegen vier Worte zum Schatz. Wenn Gott uns zu sagt: „Ich bin bei dir“, dann ist das wie eine Perle, die jemand findet. Dieser Schatz bleibt ein Leben lang erhalten.
Erwähnt werden muss zum Schluss unbedingt der Schatz, den die TeilnehmerInnen wie die LeiterInnen in der tatkräftigen Hilfe von fünf Jugendlichen hatten: Lauritz, Marie, Mirjam, Lea und Sophie. Sie sahen einfach, was zu tun war. Mit ihrer unkomplizierten Frische brachten sie Schwung in das ganze Wochenende.

Pfarrerin Maren Michaelis

Fotos: Robert Schossig

Erntedank-Familiengottesdienst 2012

m Erntedankfamiliengottesdienst am 30.09.2012 spielten einige Konfirmandinnen und Konfirmanden ein paar Szenen vor. Sie zeigten, dass wahrer Reichtum nicht aus Geld, Erfolg und viel Besitz besteht. Ein Mensch ist dann reich, wenn er viele Erinnerungen an schöne Erlebnisse in sich trägt und Beziehungen und Freundschaften pflegen kann.

Beim anschließenden Gemeindefest im Gemeindehaus war viel Gelegenheit zu Gesprächen für die Erwachsenen und zu Spiel und Bastelei für die Kinder. Durch mehrere musikalische Beiträge wurde der Nachmittag aufgelockert.

Als besondere Gäste konnte die Kirchengemeinde eine Reisegruppe aus der Ukraine begrüßen. Die sechs Damen und der eine Herr aus der ev.-luth. Kirchengemeinde in Kertsch/Ukraine besuchten Gottesdienst und Fest in St. Matthäus im Rahmen ihres zehntägigen Aufenthalts in Ingolstadt. Betreut wird die Gruppe von Pfarrer i.R. Helmut Küstenmacher.