Mitarbeiterdank am Freitag, 1. Februar 2019

Mitarbeiterdank am Freitag, 1. Februar 2019 mit Zauberer Pierre Breno aus Ingolstadt

Fotos: Anton Rami

Begrüßungsgedicht: Martin Michaelis

* * *

Gastgeber (bis auf zwei Personen) stehen hinter einer großen Kiste mit „Arbeit für St. Matthäus“,
die auf einem Tisch steht, schauen hinein und wenden sich mit skeptischer Miene ab.
Jeder spricht dann abwechselnd einen Abschnitt:


Hier kommen wir allein nicht weiter.
Wir brauchen uns’re Mitarbeiter

Die Arbeit dauert tausend Stunden
Ich hab ’nen Zauberstab gefunden (neue Person kommt, zieht den Stab hervor)

Wer Zauberkraft sein eigen nennt,
der schafft die Arbeit effizient.

Und diese vielen lieben Leute,
die uns halfen, einst und heute,

schicken wir dann alle fort.
Es fehlt nur noch ein Zauberwort.

(die nächsten drei jeweils erwartungsvoll mit Stab über der Kiste und Blick hinein; dann mit enttäuschtem Blick sich wieder abwendend, nächster nimmt den Stab)

Glitzer, glitzer Abspülzauber,
alle Gläser sind nun sauber.

MONAT, MONAT, komme von allein,
flieg los und wirf dich selber ein.

(Meiser:) Der holde Klang, der wunderschöne
ohne Musiker ertöne!

(resigniert) Die ihrer Kirche Treue schworen,
sind für Zauberkunst verloren.

(jemand, der noch nichts gesagt hat, kommt dazu)

Was seh‘ ich euch für Frevel treiben?
Wollt ihr zaubernd einsam bleiben

und jene, die sich engagieren
samt dem Engagement verlieren?

Nur weil sie ihr Bestes geben,
kann doch die Gemeinde leben!

Ganz recht! Matthäus bleibt aktiv!
Der Zauberstab kommt ins Archiv!

(alle:)

Denn diese Mitarbeiterschaft
ist doch fürwahr schon zauberhaft!

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