Matthäus um Elf

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MattaeusUmElf

 

Das Format „Matthäus um Elf“ wird an folgenden Sonntagen um 10 und um 18 Uhr durchgeführt:

 

 

ST. MATTHÄUS. Das Drumset, oder deutsch: Das Schlagzeug ist das Instrument des Jahres 2022. Es kann laut oder leise, aber immer gibt es den Takt an, der das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten bestimmt. Auch unser Leben unterliegt einem Rhythmus, einer Taktung, die uns manchmal gefällt, manchmal bremst oder vorantreibt. Matthäus um Elf am 1. Mai beschäftigt sich mit dem Rhythmus des Lebens und der Musik: Mit dem bewährten Schlagzeuger des Jazzgottesdienstes Tom Diewock, Kirchenmusikdirektor Oliver Scheffels und Dekan Thomas Schwarz.

ST. MATTHÄUS. Der Maler Edward Hopper (1882-1967) war berühmt für seine realistischen Bilder in kühler Farbgebung. Seine Gemälde sind ruhig und regen zum Nachdenken an. Und sie lassen den Betrachter neugierig werden auf die Geschichte, die hinter dem Gemalten steckt. Matthäus um Elf am 29. Mai beschäftigt sich mit diesem „Chronisten der amerikanischen Gesellschaft“, dessen Bilder auch das Leben von heute darstellen könnten.

ST. MATTHÄUS. Krimis sind eine beliebte Urlaubslektüre. Und auch der Tatort am Sonntagabend ist für viele Menschen ein festes Ritual. Was reizt uns so sehr an der literarischen Beschäftigung mit dem Bösen? Ist es eine Verarbeitung dessen, was tagtäglich in unserer Welt geschieht? Oder tut es uns einfach gut, wenn wir sicher sein können, dass es am Ende eine Lösung gibt? Unter dem Titel „Wie im Krimi so im Leben“ beschäftigt sich Matthäus um Elf am 26. Juni um 11 Uhr mit dem Reiz von Kriminalgeschichten, die sich sogar in der Bibel finden.

ST. MATTHÄUS. Das „Hallelujah“ von Leonard Cohen ist einer der größten Hits der Popgeschichte und ein vielgesungenes, anrührendes Lied, auch in Gottesdiensten. Doch wovon handelt dieses Lied eigentlich, und wer war der Mann, der, als Jude geboren, das Verbindende zwischen den Religionen gesucht hat? Matthäus um Elf beschäftigt sich am 24. Juli um 11 Uhr mit dem Dichter, Denker und Sänger Leonard Cohen und seinen religiösen, aber gar nicht so frommen Liedern.